Der Haushaltsentwurf 2022, welchen die Erste Stadträtin Andrea Schülner Ende letzten Jahres vorstellte, lässt sich an vielen Stellen kritisieren und hinterfragen. Aus Sicht der FWR ist aber vor allem die Personalpolitik ein großes Ärgernis: Allein in der Verwaltung sollen 2022 13,5 neue Planstellen besetzt werden. Beinahe im gleichen Atemzug identifiziert Schülner in ihrer Rede zum Haushaltsplan aber ein „gestiegenes Lohnniveau“ als einen Grund für die schwierige Haushaltslage.

Zum Jahreswechsel kommt es zu einer Veränderung innerhalb der Fraktion der FWR. Mit sofortiger Wirkung hat Jan Sittig aus privaten und beruflichen Gründen sein Mandat als Stadtverordneter niedergelegt, als Nachrücker wurde bereits der Pressesprecher der Fraktion, Björn Beicken, offiziell bestätigt. Die FWR möchten Jan Sittig für sein ausdauerndes Engagement in den letzten Monaten in der Fraktion und besonders während des Wahlkampfes 2021 danken. Jan Sittig hat aber bereits angekündigt,...

Am 11.11.2021 hat sich bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der Vorstand der Freien Wähler Rödermark neu konstituiert. Im Saal der Königl. Bayr. Stuben in Urberach lobte der wiedergewählte Vorsitzende Peter Schröder gleich zu Beginn in seinem Resümee des abgelaufenen Jahres zum einen die positive Entwicklung bei den Mitgliederzahlen und zum anderen das Engagement zahlreicher Mitglieder vor und während des Kommunalwahlkampfes.

Wenn die Bürger:innen Rödermarks an einen anstehenden Besuch im Bürgerbüro oder einem anderen Bereich der Verwaltung denken, kommt bei vielen Frust und Ärger auf: Keine Online-Terminvergabe, fehlende Koordination zwischen den einzelnen Ämtern oder papierlastige Verwaltungsakte sind nur einige der vielen Ärgernisse, mit denen sich die Bürger:innen herumschlagen müssen. Für viele standardisierte Verwaltungsakte, wie etwa die Terminvergabe, fehlen bis heute digitale Alternativen.

Laura Schulz, die Spitzenkandidatin der FREIE WÄHLER Hessen besuchte den Wahl-Infostand in Ober-Roden am Marktplatz und führte viele Gespräche mit den Bürgern. Sie ist auch die Direktkandidaten in unserem Wahlkreis.

Nach vielen Monaten konnte endlich wieder die FWR-Bürgerfraktion tagen. Der Fraktionsvorsitzende Peter Schröder hatte im Rahmen der Coronabestimmungen einen begrenzten Teilnehmerkreis eingeladen und war positiv über die große Resonanz überrascht. Wie bei jeder Fraktionssitzung üblich, bestimmten die Bürger den Inhalt des ersten Tagesordnungspunktes. Sie nutzten diese Gelegenheit und diskutierten ausgiebig, bevor die Themen der aktuellen Stadtverordnetenversammlung behandelt wurden.

Getreu ihrem Motto „Zuhören und handeln“ haben sich die FWR in den letzten Wochen intensiv mit der Frage beschäftigt, wie die im Wahlprogramm geforderte Flexibilisierung der Betreuungszeiten schnellstmöglich auch in Rödermark umgesetzt werden könnte. Das Ergebnis der Überlegungen wird in der nächsten Stadtverordnetenversammlung als Antrag behandelt.

Die sich anbahnende Neuauflage der Schwarz-Grünen Koalition in Rödermark wird aus Sicht der FWR sehr viele Bürgerinnen und Bürger enttäuschen und ist ein Schlag ins Gesicht all derjenigen, die sich mit dem Wahlergebnis einen politischen Umschwung erhofften.

Während einige Parteien wie die CDU oder SPD die organisatorischen Nachwehen der Wahlen vom 14.03. in Rödermark wohl eher in Katerstimmung verarbeitet haben dürften, haben die FREIEN WÄHLER das Ergebnis der Wahl mit Erleichterung aufgenommen, betonen aber gleichzeitig auch die daraus resultierende Verantwortung: „Wir haben als einzige Fraktion zusammen mit der AL/Grünen keinen Sitz verloren und unser Ergebnis der letzten Wahl verteidigt.

Ein guter Tag für Rödermärker Vereine Seit ihrem Bestehen setzen sich die FREIEN WÄHLER für die Vereine in Rödermark ein. Vereine sind das soziale Rückgrat einer Kommune und übernehmen vielfältige Aufgaben.

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