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FREIE WÄHLER lehnen Haushalt 2020/21 ab

Die Stadtverordnetenversammlung wurde auf den 20.03.2020 vorverlegt wegen der "Corona Krise".

Der Haushalt muss verabschiedet werden, damit Rödermark handlungsfähig bleibt.

Es wird eine kurze Sitzung ohne Redebeiträge und Diskussionen werden. Daher wird die FWR Haushaltsrede hier zu lesen sein.

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FREIE WÄHLER werden den Hausalt ablehnen, da er mal wieder kräftige Erhöhung der Grundsteuer B beinhaltet und die Bürger erneut zur Kasse bittet.

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2020-03-20 FWR Haushaltsrede.pdf
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FREIE WÄHLER Klausur im Spessart

FREIE WÄHLER Rödermark haben sich zur Wochenendklausur in den Spessart zurückgezogen. Die Fraktionsmitglieder beschäftigen sich hauptsächlich mit dem Haushalt für die Jahre 2020-21. Das Kernthema sind die desolten Finanzen von Rödermark. Die von der Koalition vorgeschlagenen Grundsteuererhöhung von 540 auf 715 Punkte sollen nicht einfach akzeptiert werden.

Volles Haus beim Neujahrstreff

Der Vorsitzende Peter Schröder konnte beim Neujahrstreff zahlreiche Gäste aus Rödermark und Umgebung begrüßen. Der Saal im Naturfreundehaus platzte aus allen Nähten.

Nachdem dann Pressesprecher Siegfried Kupczok einen Rückblick auf 2019 vortrug, stärkten sich die Gäste und warteten gespannt auf die in gewohnter Reimform vorgetragenen politischen Statements von Peter Schröder.

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Neujahrstreff
2020 Büttenrede Peter Schröder.pdf
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Neujahrstreff FREIE WÄHLER Rödermark

FREIE WÄHLER Rödermark laden zum traditionellen Neujahrstreff ganz herzlich ein.

Samstag, 25.01.2020

17:30 Uhr Treffpunkt Bahnhof Urberach,

Spaziergang ca. 2 km zur Bulau

18:00 Uhr Ankunft im Naturfreundehaus auf der Bulau Naturfreundehaus, Bulauweg 20, 63322 Rödermark

Wir freuen uns auf ein paar gemeinsame Stunden im Naturfreundehaus auf der Bulau, wo wir auf das neue Jahr anstoßen. Partner, Verwandte und Freunde sind ebenso herzlich willkommen. Beim Essen und Trinken haben wir die Gelegenheit zu politischen und allgemeinen Gesprächen. Wer vor dem Treffen eine kleine Wanderung machen möchte, der finde sich bitte bis 17:30 Uhr am Bahnhof in Urberach ein. Wer nicht so gut zu Fuß ist, kann direkt zum Naturfreundhaus kommen.

Aufruf zur Europawahl

Die Mitglieder aller Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung von Rödermark rufen gemeinsam zur Wahl des europäischen Parlaments auf.

 

Nicht vergessen, am 26.Mai 2019 wird gewählt.

Bernd Barutta - Kandidat für Europawahl

Hubert Aiwanger beim Wahlkampfauftakt

Unser Mitglied Bernd Barutta startet auf Listenplatz 4 für die Europawahl am 26. Mai 2019.

Zu seinem Wahlkampfauftakt hatte er Hubert Aiwanger, den stellvertretenden Ministerpräsident von Bayern nach Hirschberg eingeladen. Auch die Nr.2 der Liste, Engin Eroglu (Vorsitzender FW Hessen) folgte neben vielen anderen namhaften Persönlichkeiten der Einladung. Eine kleine Delegation aus Rödermark nahm an der Veranstaltung teil und verfolgte vor allem dem sehr interessanten Vortrag von Minister Hubert Aiwanger. Er spannte einen Bogen von der Kommunalpolitik über regionale Projekte bis hin zu Bundes- und Europapolitik.

Die jüngsten Erfolge der FREIEN WÄHLER machen Mut für die Europawahl und auch für die kommenden Landtagswahlen in den neuen Bundesländern. Hubert Aiwanger kam immer wieder auf die Wurzeln der FREIEN WÄHLER in der Kommune zurück, in denen die FW in den meisten Bundesländern sehr erfolgreich sind und mittlerweile auch viele Bürgermeister stellen. Gerade am vergangenen Wochenende wurde in Trebur der FREIE WÄHLER Kandidat im ersten Wahlgang zum Bürgermeister gewählt.

Am Rande der Veranstaltung ließ es sich Peter Schröder nicht nehmen, dem bayrischen Minister zu seinem Erfolg bei der Landtagswahl im vergangenem Jahr zu gratulieren und diskutierte mit ihm über Kommunalpolitik.

Siehe auch Bildergalerie

Büttenrede

Ein Kommunalpolitiker in der Bütt
Das ist ja wohl ein Narrenstück 
Mag manch einer von Ihnen denken
Auch ich hatte, ich gesteh’s – Bedenken
Vor 2 Jahren hatte ich mein Debut
Auf der Bulauhöhe in de Bütt
* Mach doch mal 'ne Büttenrede,
in der es richtig bumst und kracht,
Nicht immer nur so Witze, blöde,
Sondern mal, was Tag und Nacht
-Passiert so in der Politik.
Auch etwas über die Partei,
Oder manches tolle Stück
Was anstell‘n unsre Kandidaten!
Auf Sowas tun die Leute warten,
So etwas gehört da rein.
So muss 'ne Büttenrede sein!
So stand es damals in meinem Buch
Im letzten Jahr begann mein Spruch:
 ‚N Guten Abend allerseits
ich sehe schon: ihr sitzt bereits
auf dass ich euch jetzt gleich erheit’re
deswegen folgt jetzt alles weit’re
denn Liebe, Leben, Politik
fasse ich jetzt in meinen Blick
jedoch: je mehr ich es bedenke
weiß ich, dass ich mich doch beschränke
auf das, was wirklich spendet Trost
in diesem Sinne erstmal: Prost!

......

Die gesamte Büttenrede von Peter Schröder hier im Download

 

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FWR Neujahrstreffen 2019 Rückblick v. S. Kupczok

2018 liegt nun hinter uns – ein durchwachsenes Jahr!   
Wie viele von Ihnen wissen, hielt es für mich persönlich einige gesundheitliche Probleme bereit, für die FREIEN WÄHLER aber den seit Jahren gewohnten Gegenwind von der schwarz/grünen Koalition.
„Optimismus auf harten Oppositionsbänken“ überschrieb die Offenbach Post sehr treffend den Bericht über den Start der FWR in das Jahr 2018. Diesen Optimismus brauchen die FWR tagtäglich in reichlichem Maße. Es ist manchmal nicht nachvollziehbar wie die Koalition Anträge der FWR abschmettert und sich dabei gegen das eigene Schienbein tritt.
Die FWR hatten sich gleich zu Jahresbeginn Themen gewidmet, die dringend einer Lösung bedürfen und diese mit Anträgen wieder auf die aktuelle Tagesordnung gebracht. Bei dem FWR Antrag, der Magistrat möge sich dafür einsetzen, dass Rödermark zusätzlich zu der anerkannt guten Oswald-von-Nell-Breuning-Schule ein Gymnasium bekommt, äußerten sich die CDU-Spitzen über die Presse in gleicher Richtung. Ein Gymnasium sei dringend notwendig und man werde nicht müde bei dem Schulträger darauf zu dringen hieß es. Die gleichen Herren äußerten sich zur gleichen Zeit in den Ausschusssitzungen aber gegen den FWR Antrag!! Im Mai stimmten sie dann einer interfraktionellen Resolution mit der Forderung nach einem Gymnasium für Rödermark aber zu. Wie von den FWR vorhergesehen verpuffte diese Resolution völlig wirkungslos. Daher stellten die FWR ihren Antrag im August erneut zur Abstimmung – jetzt war die CDU mit ihrem Koalitionspartner wieder dagegen. Und wenig später stand die Forderung nach einem Gymnasium bei dem CDU Bgm.-Kandidaten plötzlich an oberster Stelle!?
Bei diesem Schlingerkurs müssten die Herren der CDU doch eigentlich seekrank werden!! Was allem die Krone aufsetzt ist, dass sich die CDU in der Presse damit brüstet, schon ein Gymnasium gefordert zu haben als es die FWR noch gar nicht gab. Stimmt! Seit über 10 Jahren im Wahl-programm aber immer dagegen gestimmt. Das Schienbein muss doch richtig wehtun, bei so heftigen Tritten!
Ein weiterer Antrag betraf die Verkehrsentlastung für Urberach – ein Thema, das ohne die Initiative der FWR wohl in einen Dornröschenschlaf verfallen wäre. Bereits Ende 2016 hatte der Bund den Verkehrswegeplan 2030 mit Finanzierung beschlossen. Darin als vordringlich enthalten eine Ortsumgehung für Urberach. Keinerlei Info darüber von der Verwaltungsspitze an das Parlament.   Der FWR Antrag, der Magistrat möge sich um eine wirkungsvolle Verkehrsentlastung für Urberach kümmern, wurde mit unrichtigen Argumenten abgelehnt. Die FWR hatten nie gefordert, die Planung des Bundes 1:1 umzusetzen, sondern nur, sie  in Überlegungen mit einzubeziehen.
Schwarz/Grün will stattdessen gemeinsam mit Bgm und Erstem Stadtrat nach 45 ergebnislosen Jahren die K/L-Trasse wieder aufleben lassen. Mehrfach abgelehnt von Hessen Mobil, Kreis Darmstadt und Gemeinde Messel ist diese Lösung heute völlig unrealistisch. Hier wird den Bürgern lediglich Sand in die Augen gestreut und ein Problem auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben. Am 02.05.2018 wurde der Magistrat mit einem interfraktionellen Antrag beauftragt, mit den Behörden Vorschläge für eine wirkungsvolle Verkehrsentlastung zu erarbeiten. Dabei sollen sämtliche Varianten geprüft werden. Binnen 6 Monate (=02.11.2018) ist über den Sachstand zu berichten. Inzwischen sind 8 Monate vergangen – Bericht Fehlanzeige!!
FWR-Anfragen bezgl. der Probleme Schranken-schließzeiten in Ober-Roden, Zustand der Straßen in Rödermark und Toilettenanlage am Bahnhof O-R wurden von der Verwaltung nur teilweise und in wesentlichen Punkten gar nicht beantwortet.
Wie eingangs gesagt, man braucht reichlich Optimismus, um in Rödermark auf der Oppositionsbank im Sinne aller Bürger zu agieren. Ein Trostpflaster gab es aber doch. Der FWR Antrag das ÖPNV Fahrplanheft für Rödermark wieder aufleben zu lassen wurde von der Verwaltung zügig umgesetzt.
Zum Jahresende durfte man auch noch etwas „Schildbürgerhaftes“ erleben. Mit großer Geheimhaltung wurde versucht die Renaturierung von sage und schreibe 60m Rodau an der Rilkestr. vorzubereiten. Keine Kosten schienen dafür zu hoch! Für ein paar Quadratmeter Landerwerb wollte man einen Nachtragshaushalt mit 420.000 Euro neuen Schulden einbringen. Dazu wären bestimmt noch ca. Euro 200.000 für den Umbau der Rodau gekommen. Aber es wurde nichts daraus – der Eigentümer verkauft gar nicht!! So etwas sollte man eigentlich vorher geklärt haben. Doch so bleibt wenigstens Rödermark eine Erhöhung des Schuldenberges erspart.
Von den Koalitionären hörte man seit April nichts außer destruktivem Handeln. Die bevorstehenden Bgm-Wahlen nahmen wohl die ganze Aufmerksamkeit in Anspruch – schließlich geht es ja um Posten! Nicht so bei den FWR, die keinen Kandidaten ins Rennen schicken, sich aber frühzeitig festgelegt haben, den parteilosen Kandidaten Dr. Karsten Falk zu unterstützen. Die Kandidaten der CDU und AL/Die Grünen stehen für ein weiter so wie gehabt in Rödermark. Was aber dringend gebraucht wird, ist ein frischer Wind und da ist Dr. Falk mit Sicherheit der richtige Mann, kompetent, motiviert und keiner Ideologie oder Parteidisziplin verpflichtet.
Nun aber Schluss mit der Politik. Die FWR sind ja auch ein geselliger Haufen, wie man heute wieder sieht. Der traditionelle Sommerausflug konnte in diesem Jahr aus organisatorischen Gründen leider nicht stattfinden. Dafür aber besuchte man im September das Funkhaus des Hessischen Rundfunks, wo die Teilnehmer eine sehr informative Führung geboten bekamen. Das Highlight dieses Tages war aber dann doch das gemeinsame Abendessen mit gutem Stöffche in Sachsenhausen. Die jährliche Haushaltsklausurtagung der FWR  im Herbst musste entfallen, da der Kämmerer den Haushalt später als geplant erst Mitte Dezember im Parlament einbrachte. Dafür trafen sich Mitglieder, Partner und Freunde zahlreich zu einem Gänseessen hier im Naturfreundehaus Bulau – ein schöner Ersatz für eine ausgefallene Klausurtagung!!                         
Die Mitgliederversammlung im November verlief harmonisch. Es standen keine Vorstandswahlen an, aber auch so brachten die Mitglieder ihre Anerkennung für die von Vorstand und Fraktion geleistete Arbeit zum Ausdruck. Die Kassenprüfer lobten die gute, transparente Kassen- und Buchführung unseres Schatzmeisters Gerd Gries und werden auch 2019 wieder die Kassenprüfung vornehmen.
Ja, so haben wir wieder ein Jahr erfolgreich hinter uns gebracht. Es war oft mit Ecken und Kanten versehen, aber unsere Motivation, uns für die Bürger und Bürgerinnen Rödermarks mit voller Kraft einzusetzen, hat darunter nicht gelitten. So gehen wir auch mit großem Optimismus in das Jahr 2019 und sehen gespannt dem entgegen was es uns bieten wird.

Weihnachtsgruß

 

FREIE WÄHLER Rödermark wünschen allen Mitgliedern und Freunden

 

FROHE WEIHNACHTEN

und

ALLES GUTE im Neuen Jahr.

 

 

Weihnachtsgrüße von Dr. Karsten Falk (unabhängiger Bürgermeisterkandidat)

 

 

Ahmadiyya Charity Walk eine Männerdomäne

FWR mahnen Achtung vor Gleichstellung der Geschlechter an

Es ist ein guter Brauch, dass die Ahmadiyya Gemeinden deutschlandweit einmal im Jahr einen Charity Walk veranstalten und die Startgelder und Spenden ihrer Mitglieder für soziale Zwecke an lokale Vereine und Körperschaften verteilen. Dies gilt es ausdrücklich zu loben und es wäre schön, wenn sich in dieser Hinsicht von anderen ethnischen und/oder religiösen Gruppen Nachahmer finden würden. Leider aber hat für die FWR diese Veranstaltung einen nicht erwünschten Beigeschmack. Wie in dem Bericht der Offenbach-Post vom 02.10.2018 über dieses Ereignis zu lesen war Zitat :“können islamische Mädchen bis 13 Jahren bei den Kindern mitlaufen – danach werden sie von den Läufen ausgeschlossen“.

Ein für das deutsche Verständnis  nicht nachvollziehbares Ausschlussprinzip. Wie soll die vielbeschworene Integration gelingen, wenn unsere ausländischen Mitbürger Hindernisse dafür aufbauen. Der FWR-Pressesprecher hat sich dieserhalb mit einem der Organisatoren des Charity-Walks in Verbindung gesetzt und die Vorbehalte der FWR dargelegt. Es wurde argumentiert, dass es im Islam eine auf dem Koran basierende Regel gibt, die eine generelle Trennung von Aktivitäten von Männern und Frauen in der Öffentlichkeit vorschreibt. Die Frauen in der Ahmadiyya Gemeinde seien absolut gleichberechtigt, möchten aber bei sportlichen Aktivitäten unter sich bleiben. Der Islam darf aber nicht über dem Grundgesetz stehen. Eine der wichtigen Grundsätze der Ahmadiyya Gemeinden weltweit ist die vollständige Anerkennung der Gesetze des Gastlandes. Die FWR begrüßen diesen Grundsatz ausdrücklich, müssen aber fragen, ob er auch in diesem Fall angewendet wurde. Artikel 3 des Deutschen Grundgesetzes garantiert den Geschlechtern Gleichheit. Es darf und kann nicht sein, dass Frauen von öffentlichen Aktivitäten – welcher Art auch immer- ausgeschlossen werden. Es wäre schön gewesen, wenn Bürgermeister Kern, der als Starter beim Charity-Walk fungierte, sich vorab informiert und auf die Veranstalter entsprechend eingewirkt zumindest jedoch zu  diesem Thema vor Ort einige angemessene Worte gesagt oder vor dem Hintergrund des Ausschlusses von islamischen Frauen sein Kommen abgesagt hätte. Integration und Völkerverständigung werden nur erreicht werden und funktionieren wenn dafür von keiner Seite künstliche Hürden aufgebaut werden.