Verein FREIE WÄHLER Rödermark

Wir FREIE WÄHLER Rödermark (FWR) sind seit 2010 in der Stadt vertreten. Wir wollen die Politik frei von jedem parteipolitischen Einfluss aus Kreis, Land oder Bund mit den Bürgerinnen und Bürgern gestalten, die tatsächlich aktuell von den Problemen betroffen sind und damit leben müssen. Gerade auf kommunaler Ebene muss die Politik bürgernah für die Menschen da sein. Wir bieten allen interessierten Bürgern Mitarbeit und Mitsprache an. 


Unser Vorstand

Peter Schröder

1. Vorsitzender

Manfed Rädlein

stv. Vorsitzender

Gerd Gries

stv.Vorsitzender, Schatzmeister



Siegfried Kupczok

Pressesprecher

 

Frieder Kühne

Schriftführer

 

Jan Sittig

Beisitzer, Internetbeauftragter

Klaus Huthmann

Beisitzer

Hans Günter Werner

Beisitzer

 




Unsere Vertreter in den politischen Organen

Manfred Rädlein

ehrenamtliches Magistratsmitglied

Peter Schröder

Fraktionsvorsitzender, Stadtverordneter, HFW-Ausschuss,  Brandschutz-kommission, Komission  „Internationale Partnerschaften“, Mitglied der Verbands-versammlung vom ZVG – Zweckverband Gruppenwasserwerk Dieburg

Gerd Gries

Fraktionsvize,

stv. Stadtverordnetenvorsteher,
BUSE- Ausschuss, FSIK-Ausschuss, HFW-Ausschuss, Ältestenrat

Siegfried Kupcok

Stadtverordneter, 

FSIK - Ausschuss

Jürgen Breslein

Stadtverordneter,  BUSE-Ausschuss, Komission „Leitbild und Stadtentwicklung“, Vorstandmitglied beim Zweckverband Gruppenwasser-

werk Dieburg

Friedrich Kühne

Fraktionsgeschäfts-führer, sachverständiger Bürger in der Betriebskommission der „Kommunalen Betriebe Rödermark“



Unsere Geschichte

 

2016 –Wachstum

Der Beginn des Jahres ist geprägt von Wahlkampf für die Kommunalwahl. Mit Flyern, Plakaten, Infoständen und Veranstaltungen werben die Mitglieder mit Erfolg für Stimmen.
Bei dieser Wahl konnten die FREIEN WÄHLER ihren Stimmenanteil mehr als verdoppeln und erreichten 10,4% der Stimmen in Rödermark, das bedeutete die Fraktion wächst auf 4 Mitglieder. Die Mitglieder heißen: Peter Schröder, Gerd Gries, Jürgen Breslein und Siegfried Kupczok. Erstmals zog mit Manfred Rädlein ein Mitglied der FWR in den Magistrat ein.


2015 –Die nächste Wahl steht an

FREIE WÄHLER Rödermark bereiten sich auf die kommende Kommunalwahl vor und arbeiten ihr Programm bei einer Wochenend-Klausur im Spessart aus. Politik interessierte Bürger bewerben sich auf einen Listenplatz für die Wahl im Frühjahr des kommenden Jahres und werden auch Mitglied im Verein.


2014 –Neuer Fraktionsvorsitzender

Manfred Rädlein legt aus beruflichen Gründen sein Stadtverordnetenmandat nieder. Gerd Gries rückt für Rädlein ins Stadtparlament ein. Den Fraktionsvorsitz übernimmt Peter Schröder.


2013 -Neuer Vorstand

Die Mitglieder wählen Peter Schröder zum 1. Vorsitzenden, nachdem Ingolf Heiß seinen Rücktritt erklärt hat.


2012 –Routine kehrt ein

Die FWR beschließt regelmäßig „Bürgerfraktionssitzungen“ vor jeder Stadtverordnetenversammlung abzuhalten, in der alle Bürger über die kommenden Tagesordnungspunkte diskutieren und mitreden können. Die zahlreichen Besucher von Mitgliedern, Sympathisanten und interessierten Bürgern stärken den beiden Stadtverordneten den Rücken.
Die Kommunalpolitik ist im 4. Quartal geprägt vom Haushalt und von der Diskussion über den Schutzschirmvertrag für Rödermark.


2011 - Erste Kommunal- und Bürgermeisterwahl
Nach langer Vorbereitung, die schon im vorherigen Jahr begann, wurde in diesem Jahr per Flyer Wahlwerbung gemacht.
Das Ergebnis ist bekannt, die Freien Wähler Rödermark erkämpften 4,9 % und zogen mit zwei Abgeordneten (Manfred Rädlein und Peter Schröder) in die Stavo ein – und damit in den Alltag einer kommunalen Parteienlandschaft ein.

2010 – Die Gründung
Die Abneigung gegen die etablierten „Parteien“ führte dazu, dass als Kompromiss am 24. März 2010 der Verein FREIE WÄHLER Rödermark gegründet wurde.
Gründungsmitglieder FREIE WÄHLER Rödermark waren: Ingolf Heiß, Rosemarie Heiß, Ullrich Czerwinski, Gerd Grieß, Erhard Grams, Klaus Neumann, Manfred Wendt.
Keine Ahnung von dem, was vor ihnen lag, kein Euro in der Kasse, keinerlei Erfahrung mit den politischen Gegebenheiten, dem Amtsgericht, dem Finanzamt, dem Wahlamt und-und-und bauten die Gründungsmitglieder den Verein auf. Zunächst wurde eine erste Presseerklärung, die vorläufige Satzung und erste Vordrucke entworfen, u.a. eine Beitrittserklärung. Eine erste Internetseite wurde aufgebaut, bezahlt aus Spenden der Gründungsmitglieder. Mit einem Infobrief wurden die Mitglieder über den Stand informiert. Und es kamen neue Mitglieder hinzu, u. a. Peter Schröder und Manfred Rädlein (beide aus der FDP). Mit Manfred Rädlein wechselte ein Mitglied der damaligen Stadtverordnetenversammlung zu den Freien Wählern und die FWR konnte von seinen langjährigen Erfahrungen profitieren.
Ein Jahr später standen schon Kommunal- und Bürgermeisterwahlen an. Der nächste Schritt waren die Wahlvorbereitungen. Der Verein beschloss, sich sowohl an der Kommunalwahl als auch an der Bürgermeisterwahl zu beteiligen. Div. Wahlvordrucke mussten beschafft und ausgefüllt werden, dazu gehörte es u. a., je Wahl mindestens 75 Unterstützer-Unterschriften einzuholen. Und es galt, eine optimale Kandidatenliste aufzustellen. Zur Information der Bürgerinnen und Bürger wurde ein Programm verabschiedet.

Winter 2009 – Unzufriedenheit
Freie Wähler aus Rodgau und Dreieich hatten über die Presse zu einem Treffen eingeladen mit dem Ziel, auch in Rödermark eine Gruppierung der Freien Wähler zu gründen.
Unzufriedenheit mit den amtierenden Parteien und zwei wesentliche Themen: Flugverkehr Egelsbach, Pizza-Restaurant im Wohngebiet Breidert, führten dazu, dass 7 Rödermärker Bürger den Vorschlag aufgriffen und im folgen Jahr den Verein „Freie Wähler Rödermark“ zu gründen.
Man beachte: Keins von den Gründungsmitgliedern hatte kommunalpolitische Erfahrung, aber sie ließen sich auf ein solches Abenteuer ein. Im Nachherein muss man feststellen, völlig naiv und unüberlegt – aber es geht offensichtlich auch so.